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„TI und IT-Sicherheit - Kleine Praxen sind nicht gut vorbereitet."

 

Der änd im Interview mit Angelika Melson.

 

Die Telematikinfrastruktur hält die Praxen weiter auf Trab. Jetzt müssen sich viele um den Austausch des Konnektors kümmern. Bleibt da überhaupt noch Zeit und Geld für die IT-Sicherheit? Der Ärztenachrichtendienst fragte nach bei Praxisberaterin Angelika Melson.

 

Frau Melson, Sie beraten und schulen mit Ihrem Unternehmen Praxisconzept Praxen und MVZ bei der strategischen Steuerung von Prozessen und der Optimierung von Abläufen. Welche Rolle spielen dabei Fragen rund um die Telematikinfrastruktur.

 

Das Thema überlagert aktuell alles andere. Es belastet die Praxen. Viele sind schlicht überfordert mit den Anforderungen der TI. Ihnen fehlt das Hintergrundwissen, um strukturelle Entscheidungen zu treffen.

 

Liebe Leser,

das ÄrzteNetz Hamburg umfasst 362 Mitglieder aus allen Bereichen der Gesundheitsversorgung. Wir sprachen mit dem Vorstandsvorsitzenden Dr. Andreas Schüßeler über das vielfältige Engagement des ÄrtzeNetzes – vor allem für mehr Klima- und Umweltschutz. Und wir stellen Ihnen den Klima-Wettbewerb vor, an dem alle Mitarbeiter aus dem Hamburger Gesundheitswesen teilnehmen können.

Liebe Leser,

professionelles Praxis- und Qualitätsmanagement – das Aufgabengebiet ist umfangreich. Das haben auch Sonja Niggemann, MFA in einer orthopädischen Praxis und Julie Müller, Studentin B.A. Gesundheitsmanagement in einer HNO-Praxis, gelernt. Vor Kurzem haben sie unseren Kompaktkurs Praxismanagement/Qualitätsmanagement erfolgreich abgeschlossen. Im Interview sprachen Sie über

  • ihre Learnings für den Praxisalltag,
  • die konkrete Umsetzung der Kursinhalte,
  • ihr persönliches Erleben der Fortbildung und nicht zuletzt:
  • Ihre Vorfreude auf den Frühling.

Liebe Leser,

eine oft gestellte Frage aus den Praxen lautet:

Darf die Praxiswäsche/Praxiskleidung zu Hause gewaschen werden?

 

Bereichskleidung, Schutzkleidung und potentiell infektiöse Arbeitskleidung darf von den Praxismitarbeitern nicht zur Reinigung mit nach Hause (TRBA 250) genommen werden. Grund dafür ist das mögliche Einschleppen von Krankheitserregern in den häuslichen Bereich.



Liebe Leser,
wie kann ein guter Ausstieg mit langsam sinkender Belastung aus dem Berufsleben aussehen?
Dr. med. Matthias Soyka meint: Vor allem sollte er etappenweise erfolgen. Der Sportmediziner erzählt uns, warum er nach 23 Jahren seine kassenärztliche Praxis abgegeben hat und wie er die entstandenen Freiräume nutzen möchte.
Im Interview spricht er über:

  • einen "Etappen-Ausstieg aus dem Berufsleben"
  • die Rolle der Pandemie bei der Entscheidungsfindung
  • die Wehmut bei der Aufgabe einer kassenärztlichen Praxis
  • den Ausstieg als ein allgemein empfehlenswertes Modell

Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft – dieses Sprichwort kennen wir alle. Die Anerkennung und Wertschätzung, die wir mit kleinen persönlichen Gesten ausdrücken, sind so viel wichtiger als der materielle Wert des Geschenks. Bekanntlich steigt ja die Freude auch nicht mit dem Wert des Geschenks. Entscheidend ist vielmehr, wie individuell passend es für den Beschenkten ausgewählt wurde.

Somit ist Schenken auch eine Art der Kommunikation, ein Ausdruck des menschlichen Miteinanders. Wir möchten dem anderen damit zeigen, was er uns bedeutet.

 

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